HBGym Monopoly Klassenkampf: Zusätzliches Material zum Ausdrucken

HBGym Monopoly Klassenkampf: Zusätzliches Material zum Ausdrucken

Hallo, hier findet ihr Essensmarken (Geld), Stühle (Häuser), Tische (Hotels) und Besitzrechtkarten zum Selberausdrucken.

Tipps/Hinweise:

  • Wenn ihr die Sachen doppelseitig bedruckt haben wollt, druckt einfach nochmal genau die selbe Seite auf die Rückseite. (Das passt, außer bei den Besitzrechtkarten, genau aufeinander)
  • Es lohnt sich die Tische und Stühle (vor dem Ausschneiden) auf Pappe zu kleben, damit sie etwas handlicher werden
  • Die Raumnummer des am Bund abgeschnittenen hellblauen Raum ist R 020
Anzahl benötigter Geldbögen:
Anzahl der Spielenden1 EM5 EM10 EM20 EM50 EM100 EM500 EM
21111111
32111121
43111121
53121132
63121132
73121132
84121132
Anzahl der mindestens benötigten Geldbögen (jeweils 12 Scheine) in Abhängigkeit der Anzahl der Spielenden
Wieso die Corona-Gesellschaft John The Savage gerade gut gebrauchen könnte

Wieso die Corona-Gesellschaft John The Savage gerade gut gebrauchen könnte

Etwas zum „neuen Normalzustand“ und der Frage, ob wir die Masken wieder loswerden

Iustitias Waagschale hängt schief. Die fein austarierte Balance von Sicherheit und Freiheit, die in jeder politischen Entscheidung neu erstritten werden muss, ist in heftige Schräglage geraten. Starkes Übergewicht der einen Seite lässt Iustitias rechten Arm und ihre dünnen Äderchen vor Anstrengung pulsieren, was ihr gefährlich zuzusetzen scheint: Sie braucht Hilfe, die Sicherheit lastet zu viel Gewicht.

Kompromisslos zogen die politischen Entscheidungen der letzten Wochen das Gut der Sicherheit dem der Freiheit vor, ohne Widerworte wurde dies von der Mehrheitsgesellschaft in Kauf genommen. Zum ersten Mal sind in der Bundesrepublik Deutschland Kontaktverbote verhängt worden, die faktisch ein Verbot von Demonstrationen bedeuten, werden Grenzposten innerhalb der EU besetzt – in Ungarn konnte sich gar ohne große europäische Gegenwehr eine sogenannte „Notstandregierung“ formieren. Eindeutig Ausnahmesituation. Selbst die Bundesliga steht still und erfreut ihre Fans mit digitalen Kick-Sequenzen. Soweit so anders.

Deutschlands abnormaler Normalzustand

Doch nun (Stand: 20.04.20) soll in das auf den Kopf gestellte Haus unseres Landes langsam wieder der Alltag einkehren. „Schrittweise“, um die Fachsprache der VirologInnen, PolitikerInnen und Talkshow-ModeratorInnen aufzugreifen, soll der sogenannte Normalzustand wieder Einzug finden – paradox scheint dabei die Interpretation eines „Normalzustandes“. Während politische, künstlerische und religiöse Freiheiten scheinbar weiterhin zurückgestellt werden können, soll die Wirtschaft durch die Öffnung des Einzelhandels wieder ordentlich angekurbelt werden. Scheinbar ist der Mehrheitsgesellschaft gleichgültig, ob die uns vom Grundgesetz garantierten Rechte auf Kunst- und Versammlungsfreiheit oder das Recht auf freie Religionsausübung weiterhin bestehen bleiben, solange nur der niedliche Woll-Laden an der Ecke die Krise übersteht. Theater, Museen, Politveranstaltungen und Kirchen aller Religionen sind stumm – gerade die Institutionen, die so wichtig sind für die Einordnung gesellschaftlicher Entwicklungen und die Formulierung von Kritik. Dafür brummt endlich wieder die Kasse, schallt die Werbung von allen Wänden, knirscht der vollgeladene Einkaufswagen über den gewienerten Boden.

Was wir sehen, ist ein „Weiter so!“, eine Rückbesinnung auf die Zeit vor Corona, auf die Leistungsgesellschaft und ihre neoliberalen Tücken. Wie naiv wir doch waren, als wir von Balkonen klatschten, Aufrufen zum Spargelstechen folgten und von einem Wertewandel träumten. Kindisch all die Hoffnungen auf eine neue Gesellschaft, der plötzlich die Schuppen von den Augen fallen und die ihre fehlgeleiteten Prinzipien von Einzelkampf und Materialismus kopfschüttelnd hinter sich lässt. Die das Wachstum des BIP nicht als Indikator einer guten Gesellschaft wertet und gerechte Löhne einfordert. All das sind Wunschträume einer in wenigen Wochen längst vergessenen Zeit. Was wir derzeit sehen ist ein Fortführen des auf Wachstum getrimmten Normalzustandes – nur, dass dieser in diesen Monaten penibel desinfiziert und glatt geleckt daherkommt, mit Handschuhen und Atemschutzmaske. Solidarität, ade. Die längst postulierte Post-Corona-Gesellschaft wird keine revolutionäre sein, die materielle Werte und die Sinnhaftigkeit einer „Karriereleiter“ ernsthaft in Frage stellt. Keiner von uns wird in einem Jahr das Schulsystem oder seine Univorlesung boykottieren, weil er in der Corona-Krise die vorgegaukelte Alternativlosigkeit des „normalen“ Weges hat bröckeln sehen. Nein, einen wahren Paradigmenwechsel haben wir nicht durchlebt – da sollten wir uns nichts vormachen.

Corona als Katalysator unseres gesellschaftlichen Kurses

Und doch werden zukünftige AnachronistInnen später melancholisch und mit einem strahlenden Glanz in den feuchten Augen auf die Zeit vor dem Virus zurückblicken. Sie werden Corona als das traurige Momentum begreifen, das dem Kurs, den unsere ZeitgenossInnen steuerten, entgültig die Krone aufsetzte. Der Gesundheits- und Sicherheitswahn, der momentan jeden gesellschaftlichen Diskurs bestimmt, ist ganz sicher nicht auf dem Fischmarkt von Wuhan geboren worden, trotzdem ist die Pandemie Antrieb und Katalysator dieser gesellschaftlichen Entwicklung. Seit einer unbestimmten Zeit fräst sich der Gesundheits- und Sicherheitswahn bereits rasend durch unsere staatlichen Institutionen, die in videoüberwachte Bahnhöfe und Datenspeicherung investieren. Aber auch wir selbst sind befallen: Wir kaufen unseren Großeltern Armbänder, die bei Knopfdruck sofort die NotärztIn rufen, oder betten Kinder auf Matratzen, die den regelmäßigen Herzschlag kontrollieren. Versichern uns immer und immer wieder, verzweifeln in der schier endlosen Bandbreite erfolgsversprechender Diäten und reisen nur noch mit Smartphone in der Hand, damit die heimische Geborgenheit nur zwei Klicks weit entfernt ist.

Immerhin haben wir im Februar noch gelacht über MaskenträgerInnen und hypersensiblen Gesundheitsfanatismus. Chinesische Entwicklungen wie die Kollektivierung und Speicherung von Handydaten zur Eindämmung des Virus war in Europa undenkbar, mittlerweile gibt es eine nicht zu unterschätzende Plattform, die auch in Deutschland ähnliche Programme fordert. Die ungarische autoritäre Notstandsregierung scheint es zu bewerkstelligen, ihre heftigen Vergehen an der Rechtstaatlichkeit tatsächlich mit der Bekämpfung des Virus rechtfertigen zu können. Eine sich stündlich voranschreitende Verschiebung des öffentlichen Konsens über die Gewichtung von Sicherheit und Freiheit ist zu beobachten, in der Stimmlage Hannes Waders‘ klingt es etwa so: „Was gestern noch galt, gilt schon heut oder morgen nicht mehr.“ Bisher (zu Recht!) tabuisierte Maßnahmen zum Schutze der gesundheitlichen Sicherheit stehen plötzlich auf der Tagesordnung ernstzunehmender, demokratischer PolitikerInnen – und im kollektiven Gedächtnis der Post-Corona-Gesellschaft werden sie ebenso fest verankert sein

Es ist mehr als nur der M-N-S

Die nämlich ist erprobt im sogenannten Social Distancing, der neuartigen Kultur des visuellen Beisammenseins, ohne sich wirklich zu spüren, und der Art des Sich-auf-der-Straße-höflich-aber-bestimmt-aus-dem-Weg-Gehens, das wir alle in den letzten Monaten fleißig trainiert haben. Wir haben gelernt, mögliche Spuckefäden unseres Gegenübers gekonnt aufzupüren und uns auf eine stilvolle Weise von hustenden Menschen abzuwenden, die wir ansonsten bei BettlerInnen in der U-Bahn an den Tag legen. Kurzum: die Post-Corona-Gesellschaft hat sich ein breitgefächertes Arsenal verschiedener Methoden angeeignet, um unseren Anspruch an Sicherheit nun auch im interpersonellen Kontakt abzusichern. Das ist der neue Normalzustand, der geruchstechnisch an das scharfe Beißen eines Nagellackentferners erinnert. Er ist schlimmer als die fünfwöchige Ausnahmesituation, die wir im März und April erdulden mussten, denn in diesen Tagen spürte ein jeder in jeder Sekunde die Absurdität, die Einmaligkeit und die zeitliche Befristung der Geschehnisse. Doch das, was folgt? Ist keineswegs in seiner Dauer begrenzt – laut Jens Spahn könnte der „neue Normalzustand“ Monate anhalten, ein Impfstoff erst im nächsten Jahr entwickelt werden. Und während die Seiten diverser Zeitungen von Nähanleitungen unterschiedlicher Formate wimmeln, frage ich mich, wie zur Hölle wir die Masken nur wieder loswerden.

Und damit meine ich nicht nur die selbstgenähten Masken, die nach der Entwicklung des Impfstoffes nostalgisch zwischen die Seiten des Tagebuches gelegt werden, sondern die Gesamtheit aller Verhaltensweisen und technologischen Erfindungen, die uns vor möglicher Ansteckung einer unbekannten Gefahr bewahren sollen. Eine Maske der Sicherheit bestehend aus vielen Einzelteilen, zusammengeflickt wie eine Patchwork-Decke, die den eigenen, gesunden Körper vor den potentiellen Krankheiten des Fremden bewahren soll. Die ersten Flicken bereits vor der Corona-Krise vernäht, hat die Arbeit an dem Stück Stoff durch die Pandemie rasant an Fahrt aufgenommen. Wir haben ein ideales Muster zum Selbstschutz entwickelt und wie ein gepucktes Kind sind wir fest in diese Decke geschlungen.

Können wir sie nach Ende der Krankheit ablegen? Wird sich der Krampf zur Gesundheit um jeden Preis nach der Krise lösen? Werden wir unseren verwundbaren Körper der fremden Welt und ihren potentiellen Gefahren je wieder nackt und verletzlich entgegenstellen? Wir leben jetzt in dem Wissen, dass auch unsere vermeintlich abgesicherte Existenz ganz plötzlich durch eine Infektionskrankheit unter Bedrohung stehen kann. Die potentiell nächste Gefahr lauert irgendwo, schlägt ohne Vorwarnung zu. Und tragischer Weise haben wir in der Corona-Zeit auch gelernt, wie schnell wir uns an die desinfizierende Lebensweise, die einen Großteil ihrer Energie darauf verwendet, kein Teil der Ansteckungskette zu werden, gewöhnen können. Wie normal und einfach dieses neue Verhalten doch ist. Vermeidbar – das sind Pandemien, wenn jeder vereinzelt in seinen vier Wänden dahin vegetiert und peinlich genau seine achtsamen Augen darauf richtet, den richtigen Abstand einzuhalten und Menschenmassen fernzubleiben.

Das Recht auf Armut, Übel und Krankheit

Vor allem an einem Ort ist das Geschwür des Gesundheits- und Sicherheitswahns deplatziert. Im Gehirn von uns Jugendlichen. So schnell sind wir Kinder der Generation Z reif und vernünftig geworden – statt unbedacht Drogen zu schlucken und gesundheitsgefährdende Risiken einzugehen, wissen wir schon mit 14 sehr genau Bescheid über die richtige Ernährung, das ideale Verhältnis von Muskelaufbau zu Kardio, die Übertragung von Geschlechtskrankheiten. Man möchte sich freuen über diese neue Generation, die so anders ist als die naiven Waghalsigen vor ihr, der Flusen im Kopf nie gewachsen zu sein scheinen und die in der Krise willig und stumm die Anordnungen ihres herrschenden Systems abnickt. Konform mit der Masse, infiziert mit demselben Wahn nach Gesundheit und Sicherheit, dem die Erwachsenen verfallen sind. Doch in diesen Tagen trifft uns Vernünftige eine andere Aufgabe – wir müssen in unserer puren jugendlichen Existenz verantwortungslos sein und für die freiheitlichen Rechte aller streiten.

Ich möchte diese Maske nicht tragen. Dem Gesundheitswahn nicht verfallen, mein Leben und die mir versicherten Rechte nicht vollständig kompromittieren müssen, um meine Gesundheit und die von anderen zu schützen. Das mag egoistisch, kindisch und dumm klingen. Keine Frage, die Corona-Pandemie ist ernst. Aber es gibt – zumindest gilt das für Deutschland – genügend vernünftige Leute, die an den Rädchen drehen und aus virologischen Einschätzungen und wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen politische Handlungen ableiten. Und weil es sie gibt, dürfen wir anders denken. Wir müssen zum Korrektiv des derzeitigen Kurses werden und die Welt an das Recht eines jeden Einzelnen erinnern, sein Leben freiheitlich zu bestimmen. Generationen vor uns taten dasselbe und die Welt gut daran – denn das ist schließlich die Aufgabe einer jeden Jugendgeneration: die eng geschnürten Scheuklappen der Gesellschaft öffnen und eine andere Perspektive auf die Dinge einfordern. Wo Grundrechte massiv eingeschränkt werden und der Infektionsschutz rücksichtlos das Wohlergehen tausender Kinder gefährdet, braucht die Welt den so lang verstummten Ruf nach Freiheit und gegen die Übermacht des Sicherheitsbedürfnisses. Wie John The Savage in „Schöne Neue Welt“ fordere ich mein Recht ein, krank und unglücklich zu sein, Läuse zu kriegen, überfallen zu werden und früh zu sterben. Lieber jung und mit einer Hand voll guter Geschichten von dieser Welt gehen, als alt, langweilig und ohne jemanden, der um mich weint. Auch dies ist jahrhundertelang gepflegte jugendliche Träumerei. Eine, die wir uns wieder zu Herzen nehmen sollten.

Eine sterbende Sprache?

Eine sterbende Sprache?

New York – Schon seit langer Zeit ist die Stadt bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, denn die Bürger von New York City sprechen zusammen um die 800 Sprachen. Während Englisch, Spanisch und Chinesisch die meist gesprochenen Sprachen sind, weist die Kulturmetropole auch darüber hinaus eine bunte Mischung an Nationalitäten, Kulturen und Akzenten auf. Und auf den Straßen von Brooklyn ist der berüchtigte New Yorker Akzent nicht zu überhören. Doch wenn man genau hinhört kann man erkennen, wie die vollblütigen Amerikaner Wörter wie „Schmutz“ oder „verklemmt“ in ihre sonst englischen Sätze einbauen.

Vielleicht fragt sich nun der eine oder andere Tourist, warum diese Amerikaner deutsche Wörter benutzen?

In Amerika nennt man es „Yinglish“, denn die dem Deutschen ähnlichen Begriffe stammen aus dem Jiddischen und die Wurzeln dieser Sprache gehen bis ins 9. Jahrhundert zurück. 

Die Geschichte der alten Sprache beginnt in Deutschland, wo sich französische und italienische Juden niederließen und begannen, Deutsch zu lernen. Sie kombinierten den deutschen Wortschatz und die Grammatik mit einzelnen Begriffen aus ihren Muttersprachen und den Sprachen, welche sie aus religiösen Schriften kannten, dem Hebräischen und Aramäischen. Daraus ergab sich ein deutscher Dialekt, welcher in jüdischen Kreisen gesprochen wurde und sich bald zu einer eigenen Sprache entwickelte. Diese wurde nicht mit lateinischen Buchstaben, sondern nach dem hebräischen Alphabet geschrieben. Als die Juden im 13. Jahrhundert Deutschland wegen Verfolgung verlassen mussten, gelangte die Sprache nach Osteuropa und wurde dort von den slawischen Sprachen beeinflusst. 

Die Sprache, welche nach dem deutschen Wort „jüdisch“ Jiddisch genannt wurde, vereinte Ashkenazi (Bezeichnung für europäische Juden) in ganz Europa.

Im 20. Jahrhundert vertrieb der Nationalsozialismus Tausende von Juden aus Europa. Viele von ihnen fanden sich in Amerika wieder und bildeten dort neue Gemeinden. Die wohl bekannteste von ihnen ist die „Satmar“ Gemeinde in Williamsburg, New York. 

Diese Gemeinde sah den Holocaust als eine Bestrafung von Gott, dafür, dass sie ihre Religion nicht streng genug auslebten und gründeten eine ultraorthodoxe Gemeinde mitten in Brooklyn. Noch heute können sie an ihren langen schwarzen Mänteln und großen Hüten erkannt werden. Sie kehrten sich ab von der Außenwelt und entwickelten ihre eigene Kultur, welche es ihnen erlaubte, auch heute noch fast ausschließlich Jiddisch zu sprechen. 

Die Juden, welche sich in die amerikanische Gesellschaft integrierten, übernahmen die englische Sprache, behielten jedoch einige Begriffe aus dem Jiddischen bei. Die New Yorker Juden, welche heute 13% der Bevölkerung ausmachen, brachten die jüdische Sprache in amerikanische Kreise, wo sie bald in die Umgangssprache überging und auch von nichtjüdischen New Yorkern gesprochen wird. Heute sind jiddische Begriffe sogar in Fernsehsendungen wie „Seinfeld“ und „Gilmore Girls“ wiederzufinden. 

Doch die Sprache, welche für viele Jahrhunderte Juden in ganz Europa verbunden hat, treibt nun einen Keil zwischen die liberalen und die orthodoxen Juden in Amerika. Jüdische Familien sprechen sie immer weniger und die orthodoxen Gemeinden haben der Sprache ihren Stempel aufgesetzt. 

Die exklusive Nutzung durch orthodoxe Juden entfernt sekuläre Juden in Gedanken von ihrer ehemaligen Muttersprache. Während sie damals von vielen als willkommend und vertraut empfunden wurde, wirkt sie nun oft eher streng und konservativ. 

Dies führte dazu, dass Wissenschaftler schätzen, dass die Sprache im nächsten Jahrhundert ausgestorben sein wird, mit jährlich bis zu 1000 Menschen weniger, die sie sprechen.

Doch dies sind keine Neuigkeiten für die, welche den Verlauf der jiddischen Geschichte verfolgen. Die Sprache ist bereits seit den 30‘er Jahren gefährdet, als ein Großteil der Jiddisch-sprechenden Menschen im Holocaust getötet wurde.

Daraufhin erlitt Jiddisch einen weiteren Rückschlag, als Israel Hebräisch zu seiner Amtssprache ernannte. Und heute spekulieren Sprachwissenschaftler, dass die Sprache im Jahr 3000 ausgestorben sein könnte. 

Es ist schmerzhaft, solch eine traurige Entwicklung mit anzusehen, doch es gibt noch Hoffnung. 

Organisationen auf der ganzen Welt, welche sich darauf spezialisieren, die jüdischen Sprachen und ihre Kultur am Leben zu erhalten, appellieren an junge Menschen, Jiddisch zu lernen und seiner Kultur zu gedenken. Ältere Menschen weltweit geben ihre jiddischen Bücher, Postkarten und Magazine an Museen und Archive weiter, welche sie für die nächste Generation aufbewahren. Das Ziel ist es, ein Bewusstsein für diese reiche und alte Kultur zu erwecken und die Erinnerung an die jiddische Kultur am Leben zu erhalten. 

Zudem wächst die Population der orthodoxen Juden stetig an. In ihrer Mitte wird die Sprache am Leben erhalten. Doch außerhalb des religiösen Kontexts werden nur noch sehr wenige Schriften auf Jiddisch verfasst und trotz jeglicher Anstrengungen sorgen sich Experten um die Zukunft der alten Sprache.

 Wird sie diesen Rückschlag überleben können?

Alles, was wir jetzt tun können, ist es, uns und andere zu informieren, damit die Sprache des Judentum nicht in Vergessenheit gerät.

Für mehr Informationen gehe auf:

www.yivo.org

https://www.welt.de/kultur/article144710120/Warum-man-unbedingt-Jiddisch-lernen-sollte.html

Wer ist wirklich mächtig auf dieser Welt?

-Was ist der Unterschied zwischen einem Indexprodukt und einem Publikumsfonds und was scharwenzelt die Chinesische Mauer da noch herum?

Das klingt alles sehr langweilig und ist es eigentlich auch. Problem nur: Es hat einen ganz entscheidenden Einfluss auf uns, auf unser Leben, unsere Freiheit. Jetzt ist nämlich der Zeitpunkt, an dem du dich aus deinem Lesesessel erhebst und deine Eltern fragst, ob sie eigentlich Aktien haben. Aktien, das sind Wertpapiere, also Geld, welches man in eine Firma investiert in der Hoffnung, dass diese sehr erfolgreich wird, also quasi der fiktive Erwerb eines Firmenanteils. Wenn dem nämlich so ist, dann kannst du dieses Stück Papier, auf dem dein Besitz notiert ist, wieder weiterverkaufen und bekommst vielleicht sogar mehr Geld, als du zuvor ausgegeben hast. Wenn es der Firma jedoch schlecht geht, dann bekommst du weniger Geld, wenn du Aktie weiterverkaufst und machst damit ein Verlustgeschäft. Es geht also um Risiken. Wenn deine Eltern Aktien haben, dann haben sie verschiedene Möglichkeiten gehabt. Entweder, sie haben in ein spezielles Unternehmen investiert. Sie werden sich wahrscheinlich beraten lassen haben, wer gerade erfolgreich zu sein scheint und im besten Fall auch noch den Werten deiner Eltern entspricht und daraufhin ein Wertpapier von dieser Firma gekauft haben. Sie können aber auch in einen Publikumsfond investiert haben. Das würde bedeuten, dass ihr Geld zusammen mit dem von vielen anderen in einem großen Topf liegt und von sogenannten Investmentbankern vertretend für deine Eltern investiert wird. Diese entscheiden, was sie für sinnvoll halten und schieben das Geld deiner Eltern hin und her, je nachdem, wo sie gerade die beste Rendite (Gewinn) erhalten. Deine Eltern vertrauen ihr Geld also Bankern an und bezahlen sie sogar dafür. Bei dieser Möglichkeit fällt der Aspekt der Werte meist weg, da der Kauf und Verkauf der Aktien schneller geht und die Investmentbanker keine Rücksicht nehmen können auf die moralischen Einstellungen ihrer Kunden. Dafür ist die Chance, einen großen Überschuss an Geld zu erwirtschaften, deutlich höher, da mit größeren Summen gehandelt wird. Das Risiko, das gesamte Geld zu verlieren, ist jedoch enorm. Die dritte Möglichkeit ist, in sogenannte Indexprodukte zu investieren. Das heißt, deine Eltern versuchen, das Risiko zu umgehen, bei der Investition in nur eine Firma oder falschen Spekulationen von Investmentbankern vielleicht Verluste zu machen und investieren deshalb zum Beispiel in alle Firmen des DAX. Der DAX ist der Deutsche Aktienindex, also ein Verband von Firmen, der an der Börse eine sehr wichtige Rolle spielt. Zu ihm gehören die 30 erfolgreichsten Firmen in Deutschland. Mit einer Investition in den DAX investieren deine Eltern also in alle 30 Unternehmen einen kleinen Teil und können so weniger Geld verlieren, wenn eine Firma der 30 Blödsinn macht und dadurch pleitegeht.
Nehmen wir aber mal an, dass deine Eltern keine Aktien haben. Dann kaufen sie vielleicht bei Rewe ein, tanken bei Total, tragen Schuhe von Adidas, laden ihr Handy mit E.on-Strom, haben einen Telefonvertrag bei der Telekom, besitzen einen Siemensfernseher, fliegen mit Lufthansa in den Urlaub oder haben ein Konto bei der Deutschen Bank. Es reicht aber schon, bei bestimmten Versicherungen zu sein, oder an den deutschen Staat Steuern zu zahlen, denn bei allem hat ein riesiger Konzern seine Finger im Spiel: Black Rock. Black Rock ist ein Investmentkonzern, der ein Vermögen in Höhe von 6 Billionen US-Dollar verwaltet, das heißt Geld für seine Kunden anlegt in allen drei Investitionsmöglichkeiten. Er hat sich jedoch auf Risikogeschäfte spezialisiert. Er besitzt zwischen 3% und 10% der Aktien aller DAX Unternehmen, ist damit also Großaktionär in sämtlichen großen deutschen Firmen und hat als solcher einen großen Einfluss auf deren Firmenstrategien. Dieser Einfluss kommt daher, dass die Firmen ihre Geschäftsstrategien mit ihren Besitzern, also Aktionären, absprechen müssen, und je mehr Prozent einer Firma ein Aktionär besitzt, desto größer ist sein Mitspracherecht und damit sein Einfluss. Aber auch die großen Firmen geben ihr Geld an Black Rock weiter und wollen es ebenfalls investieren. Es handelt sich hier also um einen Kreislauf. Daraus ergeben sich fünf Probleme:

Zum einen hat Black Rock eine ähnliche Funktion erlangt wie Banken. So hat Frankreich zum Beispiel ein großes Interesse, dass Black Rock in französische Unternehmen investiert. Diese Investitionen in Form von Wertpapier-Käufen können die Wirtschaft stärken, da sie den jeweiligen Firmen mehr Geld für Anschaffungen bereitstellen, welche einen besseren Ausbau der Firma, mehr Werbung oder neue Investitionen ermöglichen können. Andererseits wächst damit der Einfluss Black Rocks nicht nur auf die Wirtschaft, sondern auch auf die Politik, da starke Unternehmen ein gutes Bild auf die Wirtschaftspolitik einer Regierung werfen und sogar auf die Bevölkerung. Ein wirtschaftlich starkes Land kann viel in Infrastruktur (Straßen, Gleise, Flughäfen, etc.) investieren und das holt wieder neue Firmen in das jeweilige Land. Der Kernpunkt jedoch: Black Rock hat dadurch zwar die Wirkung einer Bank, gilt jedoch offiziell nicht als eine Bank und wird daher nicht so streng kontrolliert und hat weniger Auflagen beim Risikomanagement.

Ein weiteres Problem ist, dass Black Rock in Konkurrenzunternehmen investiert. Sie verkaufen dies als Risiko-Streuung, aber die als ETS bezeichneten Indexprodukte sind entscheidend von Wachstum abhängig. Wenn wir also in unseren Protesten für mehr Klimaschutz eine Abkehr von dem ständigen Wachstums-Prinzip fordern, dann gefällt das Black Rock gar nicht. Nur durch ein durchschnittliches, gesamtheitlich gesehenes Wachstum aller 30 Hauptunternehmen in Deutschland steigt der DAX weiter und nur so nimmt der Wert von den Indexprodukten Black Rocks und damit der Aktien deiner Eltern zu. Noch schlimmer wäre es, wenn eine Wirtschaftskrise käme. Wie diese ausgelöst werden kann, ist eine andere Geschichte, wichtig ist jedoch, dass eine Wirtschaftskrise einen erheblichen Wertverlust der DAX-Unternehmen zur Folge hätte. Dadurch wären Indexprodukte weniger Wert und alle würden diese verkaufen wollen. Durch dieses Überangebot an zu verkaufenden Aktien würden also die Anleger (deine Eltern) Verluste machen und hätten damit nicht das Geld, durch private Investitionen (zum Beispiel Anschaffung einer Spülmaschine) die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Wenn niemand mehr einkauft, geht niemand mehr arbeiten, weil nichts mehr gebraucht wird und folglich niemand mehr bezahlt werden kann. Wichtig jedoch: „Brauchen“ ist hierbei relativ, und genau das macht die Problematik aus – Menschen hungern wieder in einer Wirtschaftskrise, auch hier in Deutschland, auch in den USA, egal wie reich die Länder einmal waren. Das ist das Problem einer Wirtschaftskrise. Was dadurch jedoch klar wird: Indexprodukte mögen zwar Gewinne für die Anleger abwerfen, wenn alles gut läuft, vervielfachen jedoch den Verlust, wenn etwas mal schlecht läuft und sind daher ein enormes Risikogeschäft, nicht nur für die Anleger selbst, also deine Eltern, sondern für alle Menschen, die von großen Konzernen abhängig sind, also wir alle in unserer hochgelobten Zivilisation.

Das dritte Problem ist, dass durch die Investitionen von Black Rock der Fokus der Unternehmen verschoben wird. Dieser Punkt ist noch ziemlich neu und wird gerade erst erforscht. Fest steht jedoch bereits, dass die Investition in konkurrierende Unternehmen zur Folge hat, dass nicht mehr das Prinzip des Wettbewerbs auf dem freien Markt vorherrscht, also versucht wird, dem Kunden so viel wie möglich, so billig wie möglich und so schnell wie möglich anzubieten, sondern dass die Konkurrenten sich auf das investierende Unternehmen ausrichten statt auf den Kunden. Ein Beispiel dafür war die Investition Black Rocks in konkurrierende Fluggesellschaften auf dem amerikanischen Markt. Der Effekt war, dass nicht die Leistungen durch Investitionen verbessert wurden, sondern die Preise anstiegen. Durch die Investition war es den Unternehmen egal, welche von ihnen den Kunden für sich gewinnt, da das Geld von Black Rock kam und man es nur dem Investor recht machen wollte. Den Firmen war es egal, ob die Kunden unzufrieden sind, solange sie Geld vom Investor Black Rock bekamen. Black Rock kann durch dieses Prinzip im weitesten Sinne also die Qualität von Produkten gefährden und verschlechtern und das kann schlimme Auswirkungen haben, die zum Großteil noch nicht absehbar sind. Black Rock versucht jedoch tatkräftig, die Forschung zu diesem wirtschaftlichen Effekt kleinzureden und zu verhindern.

Das vierte und vielleicht schwerwiegendste Problem ist, dass Black Rock einen Computer besitzt, welcher dem Unternehmen zusätzlich enorme Macht verleiht. Dieser Computer heißt Aladdin. Er wurde nach den letzten schweren Finanzkrisen genutzt, um zu überprüfen, ob Wertpapiere von der Krise betroffen sind, also keinen Wert mehr besitzen, oder nicht. Wie genau das funktioniert, ist sehr kompliziert und auch nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass sich im Zuge dessen Staaten der Welt (auch Deutschland diverse Male) an die Firma gewandt und sensible Daten an Black Rock übermittelt haben, mit denen der Konzern herausgefunden hat, ob etwas Wert hat oder nicht. Dies bedeutet, dass auch Black Rock selbst weiß, wo es sich lohnen würde zu investieren, und genau das ist das Problem. Eine Firma, die gleichzeitig für Kunden investiert und für Staaten herausfindet, wo man investieren kann, hat theoretisch die Möglichkeit, diese sensiblen Daten für den eigenen Vorteil auszunutzen. Natürlich ist dies illegal, aber die Staaten sind in höchstem Grade abhängig von Black Rock, da ohne die Analyse viele von ihnen höchst verschuldet und wirtschaftlich am Boden wären, sodass eine Strafverfolgung ziemlich unmöglich wäre. Um dies zu verhindern, schwört Black Rock auf die sogenannte Chinesische Mauer, die die einzelnen Firmenbereiche voneinander trennt und den Informationsfluss verhindern soll. Wie genau dieses Prinzip aussieht, weiß niemand so recht. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch groß, dass es Lücken gibt, und es steht fest, dass Black Rock theoretisch fast unbegrenzt alles einsehen und damit unvorstellbar reich werden könnte. Ein Beispiel ist eine Anfrage der EU in den letzten Jahren. Damals schickte diese Daten von griechischen Banken an Black Rock zur Analyse. Der Konzern sollte herausfinden, wie pleite Griechenland war und wie es mit den Banken stand. Die EU tat dies im Zuge der zahlreichen Rettungsschirme für Griechenland. Es fiel auf, dass Black Rock wenig später in Griechenland investierte. Es ist jedoch nicht zu klären, ob die EU-Daten dafür missbraucht wurden oder nicht. Momentan ist es so, dass die EU und Deutschland weiterhin Aladdin nutzen und auch darauf angewiesen sind. Es heißt jedoch, dass nach Alternativen gesucht wird. Etwas, woran Black Rock sicherlich nicht interessiert ist.

Aus alldem resultiert, dass die Staaten wollen, dass Black Rock ihnen wohlgesonnen ist. Das heißt, von Seiten eines Staates wird es wohl kaum Versuche geben, den Konzern einzuschränken, ihn mehr zu kontrollieren oder ihm Macht zu nehmen. Das große fünfte Problem nur: auch von kleiner, bürgerlicher Seite aus ist das Interesse klein und wird immer kleiner, je mehr Macht Black Rock bekommt und je mehr die Firma in unser tägliches Leben investiert. Wenn sich Black Rock also mehr Geld erwirtschaftet, mehr Kundengelder verwaltet, kann es mehr in Unternehmen investieren, von deren Arbeit unser Leben abhängt (Lebensmittelkonzerne, Pharmaziekonzerne, Fluggesellschaften, Autokonzerne, …) und damit einerseits deren Unternehmenspolitik mitbestimmen und andererseits mit einer Abwendung (Verkauf der Aktien) drohen und damit deine Eltern und sogar dich selbst davon abhalten, etwas gegen Black Rock zu tun. Eine Abwendung ist eine Drohung, da Black Rock aufgrund seines Erfolges eine Art Vorbildfunktion in der Wirtschaft erlangt hat. Wenn Black Rock also groß irgendwo investiert, rennen alle Kleinen hinterher, weil sie denken: Das ist erfolgreich, da gibt es Geld. Wenn Black Rock das macht, dann muss es gut sein. Genauso umgekehrt: Geht (Verkauf der Aktien) Black Rock, gehen fast alle, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Firma pleitegeht. Wir tun also nichts, denn wer wird riskieren wollen, morgen nichts mehr zu essen zu haben? Jedoch ist diese Entwicklung fortschreitend und je länger nichts passiert und je länger Black Rock freie Hand hat, desto abhängiger werden wir alle von diesem Konzern und desto größer wird auch das Risiko, dass Black Rock sich irgendwann mal verschätzt und wir keine Sicherungen und keine Idee vom Ausmaß des Schadens haben, weil Black Rock nahezu unkontrolliert handelt. Wenn nämlich Black Rock pleitegeht, wird automatisch alles zusammenbrechen. Fast alle Firmen, in die Black Rock investiert hat, werden Geldnot haben. Dann heißt es entweder: strikte Sparmaßnahmen für Firmen, bei denen vielleicht auch eure Eltern arbeiten. Im Zuge dessen werden Menschen entlassen. Oder die Kettenreaktion einer erneuten und wohl bis dato schwersten Wirtschaftskrise wird in Gang gesetzt.
Was können wir also tun? Um ehrlich zu sein, keine Ahnung! An manchen Stellen ist zu befürchten, dass es bereits kein Zurück mehr gibt. Es ist nämlich so, dass wir noch nicht mal bewusst in Black Rock investieren müssen, um gefangen zu sein. Es reicht, bei bestimmten Versicherungen zu sein, die das Geld, welches deine Eltern einzahlen, bei Black Rock anlegen. Das bedeutet, auch die Renten- oder Arbeitslosenrücklagen deiner Eltern sind nicht wirklich sicher! Ich glaube, am wichtigsten ist, dass wir Bescheid wissen und dass ihr euren Eltern erzählt, wie Black Rock funktioniert, welche Macht der Konzern hat und wie sie selbst in dem System gefangen sind.

Europa – der entfernte, eigentlich nette  Onkel

Europa – der entfernte, eigentlich nette Onkel

In einer Woche ist es wieder soweit, das europäische Parlament wird gewählt. Für die vergangenen Monate ist der entfernte Onkel mal zu Besuch gekommen und in einem Monat wird man ihn wieder vergessen haben. Deshalb nutze ich die Gelegenheit, in der der Onkel im Mittelpunkt steht um hier auf ein paar interessante Sachen aufmerksam zu machen.

Ausgabe der OHnE zum Thema Europa

Vor der letzten Europawahl hat die OHnE eine ganze Ausgabe zum Thema Europa veröffentlicht, diese gibt es in der Bibliothek der Schule oder als PDF zu lesen.


OHnE Europa

Ausgabe 03/2013

Erschien am 02.12.2013 in einer Auflage von 450 Stück.

ist in der Schulbibliothek verfügbar


U-18 Wahlen

Letzten Freitag fanden die U-18 Wahlen statt. Die Ergebnisse dieser trudeln nun langsam ein und können hier angesehen werden. Interessanter wird es wahrscheinlich noch, wenn die eigentlichen Europawahlen fertig sind.

Wahl-O-Mat

Wahrscheinlich (hoffentlich) kennt der Großteil von Euch ihn schon. Aber für alle die Parteiprogramme und Positionen vergleichen wollen und für alle Erwachsenen, die sich noch nicht entschieden haben, wen sie am 26.5. wählen sollen ist der Wahl-O-Mat trotzdem nochmal eine Erinnerung wert. Falls ihr Langeweile habt, bietet sich der Wahl-O-Mat auch als spaßiges Gesellschaftsspiel an, indem ihr versucht diesen gemeinsam zu absolvieren.

Wie benutze ich diese Website?

Wie benutze ich diese Website?

Cool, dass du hier gelandet bist, das hier ist die neue Internetpräsenz der OHnE. Hier findest du eigenständige Artikel und weiterführende Inhalte. Schau dich doch einfach mal um.

Du kannst hier rechts (Desktop) oder weiter unten (Mobile) unseren Newsletter abonnieren, dann wirst du immer benachrichtigt, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wird.

Du kannst, indem du am Ende eines Artikels oder unten im Footer auf das Kürzel klickt, euch nur Artikel dieses Mitglieds der Redaktion anzeigen lassen.

Wenn ihr nur Artikel einer Rubrik haben wollt könnt ihr auch einfach auf die Rubrik klicken, je nach Rubrik hat der Artikel das kleine Quadrat in einer anderen Farbe. Hier eine Übersicht aller Rubriken: